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Initiative ZukunftsWerte Logo

Hintergrund der Initiative ZukunftsWerte

Digitalisierung: Freiheit und Verantwortung

Der digitale Wandel ist in vollem Gange. Durch die Corona-­Pandemie hat er einen zusätzlichen Schub bekommen. Und er verändert alles: Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Ob und wie es uns gelingt, die digitale Trans­formation in Deutschland umzusetzen, ist für die Zukunft unserer Demokratie, der Wirtschaft, der Arbeit und des sozial­staatlichen Gemein­wesens von entscheidender Bedeutung.

Europa sieht sich zurzeit nicht nur einem globalen Wettbewerb der digitalen Plattformen, sondern auch einem Wettbewerb der unterschiedlichen Wertesysteme, u.a. kalifornischer und chinesischer Prägung, ausgesetzt. Die soziale Markt­wirtschaft, die sich vor allem in Deutschland als alternatives Modell zu dem amerikanischen und chinesischen Weg herausgebildet und sich auch während der Corona-Pandemie als hervorragendes System für das Gemeinwohl erwiesen hat, kann auch im Zeitalter der Digitalisierung einen eigenständigen Entwicklungspfad für unser Land und für Europa weisen. Sie zeichnet sich durch einen respektvollen Umgang mit Ressourcen sowie der Gesellschaft im Allgemeinen und durch ein nachhaltiges Wirtschaften aus. Um eine eigenständige, wettbewerbsfähige und werte­basierte Digital­ökonomie in Europa zu fördern, sollten wir sie unbedingt weiterentwickeln.

Die Otto Group will vor diesem Hintergrund einen Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs über die Verantwortung von Unternehmen in Zeiten des digitalen Wandels, - unter Berück­sichtigung auch der Auswirkungen der Corona-Krise -, leisten, der in Deutschland und in Europa nun in eine entscheidende Phase geht. Chancen und Risiken der digitalen Transformation sollen hierbei ebenso beleuchtet werden wie die Möglich­keiten für neue Geschäfts­modelle. Gemeinsam mit weiteren Akteuren aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivil­gesellschaft möchten wir einen Weg skizzieren, wie ein werte­orientiertes, unternehmerisches Handeln in Zukunft aussehen kann, wie die Chancen der Digitalisierung beherzt und verant­wortungs­voll ergriffen und in neue zukunftsorientierte Prozesse zum Wohlergehen Aller übergeleitet werden können.

Wir wollen einen werte­orientierten Rahmen mitgestalten, der unserer europäischen Werte- und Wirtschafts­ordnung entspricht. Die vor uns liegenden Heraus­forderungen der Digitalisierung sollen bestmöglich und in Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt, in neues Wachstum und neue Lebens­qualität transformiert werden. Um die Zukunfts­fähigkeit des Wirtschafts­standorts Deutschland und Europa gemeinsam zu stärken, wollen wir mit anderen gemeinsam vom Reden ins Handeln kommen, Klarheit schaffen, die Risiken für Wohl­stand und den gesell­schaftlichen Frieden erkennen und minimieren.

Verantwortung übernehmen: Vom Reden ins Handeln kommen

Wir glauben, dass wir als Unternehmen vor allem bei den Handlungs­feldern „Zukunft der Arbeit“ und „Lebenslanges Lernen“ einen aktiven Beitrag leisten können – denn wir wollen unsere Verantwortung für 50.000 Mitarbeiter*Innen im digitalen Zeitalter übernehmen, neue Lösungs­ansätze für aktuelle unternehmerische Herausforderungen ausprobieren, unsere Erfahrungs­werte teilen und damit einen aktiven Beitrag zur Gestaltung des digitalen Wandels leisten. Im Rahmen der Initiative wollen wir uns gemeinsam mit anderen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft die richtigen Fragen stellen, mögliche Lösungen diskutieren und am Ende im Schulter­schluss mit relevanten Akteuren konkrete Handlungs­optionen entwickeln. Wir glauben fest daran, dass wir nur gemeinsam in der Breite wirksam werden und Geschwindigkeit aufnehmen können und hoffen, dass auf diese Weise lösungs­orientierte Ansätze ihren Weg in unsere Gesellschaft finden – was heute schon an einigen Stellen zu erleben ist.

Im Gespräch mit Susanne Kertelge, Corporate Responsibility Lead Society & Projektleitung “Initiative ZukunftsWerte“

"Unser Ziel ist es, vom Reden ins Handeln zu kommen."

Susanne Kertelge

Es gibt schon viele Initiativen rund um die Themen Digitalisierung und Unter­nehmens­verantwortung – durch Corona haben diese Engagements sogar weiter zugenommen. Wofür brauchen wir nun noch eine Initiative ZukunftsWerte?

Das ist eine gute Frage. Es gibt bereits viele wertvolle Zusammen­schlüsse und uns war klar, dass wir nicht „noch eine weitere“ Initiative brauchen, einfach nur um irgendwas zu tun – dafür hat heute keiner mehr Zeit. Uns ging es darum, einen ganz klaren Mehrwert für die potenziellen Mitstreiter*innen und die Gesellschaft zu bieten. Also, woran fehlt es uns gerade? Die dringenden Fragen des digitalen Zeitalters von Bildung bis Nach­haltigkeit können wir nicht allein als Unternehmen lösen – und auch nicht mit mehreren Unternehmen im Zusammen­schluss. Es braucht mehr akteurs­über­greifenden Dialog zu den Heraus­forderungen, vor allem aber zu den Chancen des digitalen Wandels. Und es braucht Taten. Was können wir alle zusammen konkret tun, um die digitale Trans­formation in unserer Gesell­schaft voranzutreiben – ohne unsere Werte dabei aus den Augen zu verlieren? Dafür wollen wir mit der Initiative ZukunftsWerte einen Beitrag leisten. Es geht darum, dass Menschen ins Gespräch kommen, die sich sonst so nicht treffen würden. Und es geht darum, kontrovers aus unterschiedlichen Perspektiven zu diskutieren und um Lösungen zu ringen. Also weg von „Bullshit-Bingo“ und Fingerpointing hin zu „einfach mal machen“. Wir wollen gemeinsam mit anderen Lösungen schaffen, die durch die Initiative Relevanz bekommen und die wir gemeinsam skalieren können.

Wer ist bei der Initiative ZukunftsWerte dabei?

Unser Ziel ist es, vom Reden ins Handeln zu kommen – das ist natürlich schnell gesagt, aber gar nicht so einfach umgesetzt. Deshalb haben wir ganz bewusst einen Kreis von Unternehmer*innen, Wissenschaftler*innen, Politiker*innen und Vertreter*innen gesell­schaftlicher Organisationen angesprochen, die als Entscheider*innen, Denker*innen und Macher*innen heute schon etwas bewegen. Uns geht es darum, einen Raum für Gleich­gesinnte zu schaffen, die Lust haben, gemeinsam die digitale Zukunft aktiv und vor allem nachhaltig zu gestalten und dabei Werte als unseren entscheidenden Differenzierungs­faktor für den Standort Deutschland und Europa sehen. Dazu braucht es mehr denn je ein Netzwerk von Mitstreiter*innen der unterschiedlichen Disziplinen.

Wann hat sich euer Einsatz für die Initiative Deiner Meinung nach gelohnt?

Ganz klar, wenn ein „Wir-Gefühl“ entsteht – unabhängig davon, ob man ein*e Vertreter*in der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik oder der Zivil­gesellschaft ist. Und wenn aus der Initiative tatsächlich neue Kooperationen im Kleinen wie im Großen hervorgehen und wir es schaffen, gemeinsam neue Lösungs­ansätze für die Zukunft von Bildung und Arbeit sowie im Bereich Nach­haltigkeit zu entwickeln und umzusetzen. Nicht zuletzt wäre es ein Erfolg, wenn wir einen Beitrag dazu leisten, einen guten Boden für neue Geschäfts­modelle in Deutschland und Europa zu bereiten – und vielleicht gemeinsam sogar selbst neue Ideen an den Start bringen.

Podcast

Welche Rolle spielt Verant­wortung und wie gelingt digitale Trans­formation im Unter­nehmertum?

Prof. Dr. Michael Otto spricht mit Christian Miele, Investor und Partner bei Eventures, für den Podcast "Tech-Briefing" über digitale Trans­formation, was Familien­unternehmen von Start-ups lernen können (und umgekehrt), ein Umdenken von Kunden und Unternehmern zur Corona-Zeit und wie er Europa zwischen USA und China positioniert sieht.

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